In einer Zeit, in der die Welt oft kälter zu werden scheint, zeigen die Bewohner:innen des SeneCura BePartment Graz-Lend, dass Mitgefühl, Zusammenhalt und tatkräftige Hilfe mehr denn je gebraucht werden. Gemeinsam mit Aktivitätenleiter Siegfried Rumpold wurde eine bewegende Charity-Aktion für das benachbarte Marienstüberl der Caritas Steiermark gestartet, das sich liebevoll um bedürftige Menschen kümmert. Mit gesammelter Winterkleidung, offenen Herzen und wärmenden Worten wurde deutlich: Es braucht nicht viel, um Großes zu bewirken – manchmal reicht eine Jacke, ein Lächeln und ein bisschen Zeit.
Mitten in der frostigen Jahreszeit bewiesen die Bewohner:innen des SeneCura BePartment Graz Lend vor kurzem, wie wärmend Menschlichkeit sein kann. Gemeinsam mit Aktivitätenleiter Siegfried Rumpold setzten die Senior:innen ein starkes Zeichen der Mitmenschlichkeit – mit einer liebevoll organisierten Kleiderspende für das Marienstüberl. Dort finden Menschen, die soziale Not erfahren haben, nicht nur eine warme Mahlzeit, sondern auch Trost und Gespräche. Besonders dringend gebraucht wurde Winterbekleidung für Männer – eine Herausforderung, die im BePartment mit großem Elan angenommen wurde. Von Anfang an waren viele helfende Hände mit Begeisterung dabei – beim Sammeln, Sortieren und liebevollen Verpacken der Spenden. Innerhalb kurzer Zeit wurden Jacken, Pullover, Hosen und Schuhe gesammelt, sortiert und für die Übergabe vorbereitet. „Es tut gut, etwas Sinnvolles zu tun. Und wenn es nur ein warmer Pulli ist – für jemanden bedeutet das vielleicht die Welt“, meinte Bewohner Arthur Siegl mit einem zufriedenen Lächeln.
Mit kleinen Taten Großes bewegen
Was als kleine Idee begann, wurde zu einem großen Zeichen der Solidarität: Gemeinsam mit der Hausleitung Patrick Helmer und Verwaltungsleitung Sonja Tautscher überreichten die Bewohner:innen des SeneCura BePartment Graz-Lend der Caritas-Einrichtung Marienstüberl eine beeindruckende Menge an Kleidung. Die Freude über die Spende war groß – sowohl auf Seiten der Empfänger:innen als auch bei den Schenkenden. Für Hausleiter Patrick Helmer war klar: „Kälte begegnet man am besten mit Wärme – im Herzen und im Handeln. Unsere Bewohner:innen haben das mit dieser Aktion wunderbar gezeigt. Es macht mich stolz zu sehen, wie viel Herz unsere Hausgemeinschaft zeigt – das ist gelebte Nächstenliebe.“ Die Initiative hat nicht nur notwendige Kleidungsstücke gespendet, sondern auch Hoffnung – und gezeigt, dass es auch bei kalten Temperaturen warmherzige Gesten gibt, die von innen heraus wärmen.